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Wilier Cento10NDR

Ein Rennrad, das die ultimative Balance zwischen Perfomance und Komfort bietet. Mit dem Cento10NDR kannst du dank seiner besonderen Ausdauergeometrie und dem ACTIFLEX-System schneller und weiter fahren. Das neue Konzept aus dem Hause Wilier wurde entwickelt, um Vibrationen am Hinterbau sowie Stöße zu absorbieren, die durch unebene Fahrbahnen entstehen.
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Der nächste Schritt in der Geschichte von Wilier Triestina: Nach ihrer Einführung am Cento10AIR und Cento10PRO ist die kultige RAMATO-Lackierung nun am Cento10NDR, das Spitzenmodell der Endurace-Kategorie, erhältlich. Preise findest du hier: www.wilier.com/de/cento10ndr

Mit dem Cento10NDR wurden die Komfort- und Leistungsgrenzen für Rennräder neu definiert, das daher mit dem Eurobike Award 2017 ausgezeichnet wurde. Nun gesellt sich dieses innovative Produkt zu der illustren Schar an Fahrrädern, die die renommierte KUPFERFARBENE Lackierung tragen.

Der Rahmen


AUF DER SUCHE NACH DEM RACING-KOMFORT

Der Rennradmarkt entwickelt sich weiter. Neue Anwender nähern sich der Welt der Performance-Zweiräder mit Absichten, die sich von denen des reinen Leistungssports unterscheiden: Komfortablere Geometrien, Räder mit breiteren Reifen, Scheibenbremsen, die Lust an langen und stressfreien Fahrten. Mit anderen Worten: die Verbindung von Ansprechverhalten, Performance, Leichtigkeit, Agilität und Komfort. All diese Aspekte, die bis dahin zu völlig anderen Fahrrad-Visionen und einem anderen Fahrrad-Erleben gehörten, haben wir im Cento10NDR zusammengefasst. Mit der Entwicklung des 2014 begonnenen Projektes ACTIFLEX haben wir unsere typische Racing-DNA in die Endurance-Welt eingebracht.


ACTIFLEX

ACTIFLEX ist das Herz des Cento10NDR Rahmens. Dabei handelt es sich um eine spezielle Verbindung zwischen Sattelrohr und Hinterbaustreben. Mit einem Aluminium-Link und einem sorgfältig bemessenen Ableitsystem aus Technopolymer ermöglichen eine Auslenkung des Hinterrades. Die Torsionsfestigkeit aus dem Aluminium-Link ist vergleichbar mit derjenigen von herkömmlichen Carbon-Monocoque-Streben, trotz der vorhandenen Gelenke. Eine Steifigkeit, die dem Rahmen Race-Performance verleiht, aber es dem Hinterrad gleichzeitig ermöglicht, sich bei Fahrbahnunebenheiten in vertikaler Richtung zu bewegen. Mit dem Link verbunden ist das Ableitsystem, das die Hinterbaukinematik stabilisiert. Dieses spezielle Technopolymer verfügt über herausragende mechanische Eigenschaften und kann bei Temperaturen zwischen -40 °C und +150 °C eingesetzt werden. Das Ableitsystem gibt es in drei verschiedenen Farben für drei unterschiedliche Dichten. Dies erlaubt es, ACTIFLEX bestmöglich auf das Fahrergewicht bzw. auf das üblicherweise befahrene Gelände abzustimmen.

VOLLSTÄNDIGE INTEGRATION

Das ausgeklügelte Design des Steuerrohrs mit der speziellen Form der Lager ermöglicht es, bis zu drei Kabelhüllen vollständig im Inneren des Rahmens zu verlegen. Diese drei Kabelhüllen führen in das Steuerrohr dank "Alabarda", "Stemma" und "Barra", der neuen Lenker-/Vorbaueinheit, die darin die Züge der Brems-/Schalteinheit aufnehmen und sie innerhalb des Steuerrohrs mit dem richtigen Winkel ausrichtet. Folglich hat das Rad bei einer elektromechanischen Übertragung in Kombination mit Scheibenbremsen keine außenliegenden Hüllen - ein äußerst aufgeräumtes Erscheinungsbild für das Cento10NDR.

AERODYNAMIK

Der Rennrahmen Cento10NDR geht hervor aus dem Cento10AIR, unserem hochwertigen leichten und aerodynamischen Bike. Wie beim Cento10AIR ist das neue Produkt aus dem Hause Wilier nach den Regeln von NACA-Low-Speed entwickelt worden, den Algorithmen für die Luftfahrt, durch die die Rohre des Rahmens mit der höchstmöglichen aerodynamischen Effizienz bemessen werden können. Die NACA-Algorithmen werden von einem weiteren wichtigen Konzept der Aerodynamik begleitet: der Kamm'schen Theorie. Denn alle Profile haben einen Kammtail. Durch diese Lösung lässt sich Gewicht einsparen und die Steifigkeit erhöhen, ohne die Aerodynamik des Rohrs selbst zu beeinträchtigen.

MAXIMALE VIELSEITIGKEIT MIT DEM DUAL BRAKE TECHNOLOGY

Cento10NDR ist das erste Rennrad, bei dem Rahmen und Gabel mit zwei verschiedenen Bremstypen ausgestattet werden können: 160-mm-Scheibenbremsen mit Steckachsen und Bremsscheibe oder Direct-Mount-Felgenbremsen mit herkömmlichen Schnellspannern. Diese Lösung erweitert die beim Cento10NDR möglichen Konfigurationen, sodass der Rahmen immer bereit ist für ein mögliches Upgrade der Bremsgruppe. Gabel und Hinterbau sind so dimensioniert, dass sie eine erhöhte Reifenfreiheit bieten: Die Möglichkeit, Reifen bis zu 28 mm Breite bei Direct Mount oder bis zu 30 mm bei Scheibenbremsen zu verwenden.

 

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AUSGEWOGENES DESIGN

Das ausgewogene Design vermittelt bei allen Rahmengrößen dasselbe Fahrgefühl. Die Rohrabschnitte bei den verschiedenen Rahmengrößen sind unterschiedlich, um sicherzustellen, dass Steifigkeit, Komfort und Fahreigenschaften bei jeder Rahmengröße identisch sind.

GEOMETRIEN

Die Rahmengeometrie spielt eine wichtige Rolle, wenn man von Endurance-Bikes spricht. Wenn das Cento10NDR Fahrer den höchsten Racing-Komfort bieten soll, muss eine neue Proportionen zwischen den Rohren des Rahmens verwendet werden. Wilier hat eine geringfügig kürzere Sitzposition (der Reach ist verglichen mit Bikes mit herkömmlichen Racing-Geometrien kleiner) bzw. eine höhere Sitzposition (ein größerer Stack gegenüber den Racing-Geometrien). Diese Reach&Stack-Kombination erlaubt eine bequeme Position, ohne Spacer zwischen Vorbau und Rahmen zu verwenden. Wie oft sieht man Fahrer, die mit reinen Racing-Bikes mit Spacern von mehreren Zentimetern am Lenker fahren? Mit dem Cento10NDR ist jetzt die Gesamtoptik des Bikes harmonisch, proportioniert, ausgewogen - und dennoch "Racing-like". Die Reach&Stack-Grafik zeigt die korrekte Position der sechs Rahmengrößen von Cento10NDR (Linie "celeste") im Verhältnis zu den anderen Rahmen von Wilier Triestina der letzten Jahre.

VERBESSERTE HALTUNG IM SATTEL MIT ACCU-FIT

Die optimale Sitzposition ist bekanntermaßen eines der wichtigsten Themen bei Radfahrern, insbesondere bei Wettkämpfern und Langstreckenfahrern. War es in der Vergangenheit bei Stahlfahrrädern relativ einfach, die Länge der Rohre zu messen, so wurde mit den Jahren und mit der Einführung von Sloping-Geometrien die Festlegung der Maße immer komplexer. So kamen zu den üblichen Werten (Höhe, Länge und Winkel) noch Daten für Reach & Stack hinzu, horizontale und vertikale Werte für den Abstand zwischen der Tretlagermitte und der Lenkervorbaumitte.

Aber moderne Räder, wie das Wilier Zero SLR, das Cento10PRO und das Cento10NDR haben die Komplexität der Messung noch weiter gesteigert. Es handelt sich dabei um vollständige komplexe Systeme, die sich durch die Kombination von Rahmen, Spacern und Monocoque-Lenkern ergeben. Beim Kauf ist es daher wichtig, die Größe jedes einzelnen Fahrradelements auf Basis der eigenen Physiognomie zu kennen. Als Hersteller von Rahmen und Monocoque Lenkern haben wir der Rahmenvermessung einen neuen Wert hinzugefügt, der die Länge des Steuerrohres und die Abmessungen des Monocoque-Lenkers kombiniert.

Diese ACCU-FIT genannte Koordinate bestimmt den Abstand zwischen der Mitte des Tretlagers und dem Handstützpunkt in der Mitte des Lenkers. Es ist klar, dass es für jedes Modell so viele Koordinaten gibt, wie es Rahmengrößen gibt, multipliziert mit der Anzahl der Lenker und der Konfiguration der Spacer.

 

 CENTO10NDR: EIN PLATZ IN DER GESCHICHTE

Nur bei den Spitzenmodellen der Wilier Triestina Fahrräder findet sich die Farbe RAMATO in der erhältlichen Farbpalette. Eine Lackierung, die Wilier Triestina seit den 40er Jahren begleitet.

In der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts stellte die kupferfarbene Lackierung eine zukunftsweisende Technologie dar und zierte die Spezialrennräder aus Stahl, darunter das Rad mit dem Fiorenzo Magni im Jahr 1948 den Giro d'Italia gewann.

2016 hat Wilier beschlossen, diese Kultfarbe aus der Stahl-Ära neu zu erfinden; mit einem neuen Lackierungsprozess konnte die KUPFERFARBENE Oberflächenausführung auf Carbonfaser-Rahmen repliziert und der gleiche Glanz wie früher, unverändert erhalten werden.

RAMATO IST TEIL DER WILIER GESCHICHTE

Wie bei den früheren Rennrädern aus Stahl ist der Lackierungsprozess für die RAMATO Oberflächenausführung auf modernen Carbonrahmen eine langwierige, akribische und kostspielige Arbeit. Die speziellen Lackschichten werden von italienischen Handwerkern von Hand aufgetragen; jede Phase des Prozesses muss mit extremer Präzision ausgeführt werden, damit die für die Kultlackierung geforderten hohen Standards erreicht werden.

Am Cento10NDR entwickeltete Wilier den RAMATO-Look weiter: Neben der Rahmenlackierung ergänzte Wilier Stemma und Barra mit einem Hauch von KUPFER, also den Lenkeranschluss und den Monocoque-Carbon-Bogen, der die Züge im Rahmen integriert. Mit dieser weiteren Individualisierung wird diese Version des Cento10NDR wirklich einzigartig.

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Tags: Endurance

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